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2:1-Sieg gegen Nürnberg

Härtetest bestanden: Zum Abschluss des Trainingslagers gewinnt unsere Mannschaft gegen Zweitligist 1. FC Nürnberg mit 2:1. Joel Growoski (1:0; 33.) und Isi Young (2:0; 67.) bringen den DSC auf die Siegerstraße. Kurz vor Abpfiff schwächt Semir Telalovic für den FCN ab (2:1; 84.). Mit dem zweiten Sieg innerhalb weniger Tage zieht unser Cheftrainer ein positives Fazit.

Beide Teams hatten sich im Vorfeld auf eine Spielzeit von drei Mal 30 Minuten geeinigt. Bei sommerlichen 30 Grad und reichlich Trinkunterbrechungen bekamen beide Teams aber immer wieder Gelegenheiten zum Durchschnaufen. Vor allem Letzteres mussten des Öfteren die Nürnberger. Denn unsere Mannschaft machte zu Beginn sehr viel Druck und zwang den Gegner immer wieder zu Ballverlusten in der eigenen Hälfte. Tore sprangen dabei noch nicht heraus. Dafür aber eine sehr ordentliche Leistung unserer Mannschaft. Während die ersten 30 Minuten noch torlos verliefen, sollte es nur drei Minuten nach Wiederanpfiff zur Führung reichen. Eine Hereingabe von Noah Sarenren Bazee kann Schlussmann Reichert nur nach vorne abwehren. Joel Grodowski ist zur Stelle und erzielt das verdiente 1:0 (33.). Und auch im zweiten Durchgang bleibt der DSC überlegen, erarbeitet sich viele Feldanteile und lässt dem Gegner wenig Freiräume.

Erst im letzten Drittel können sich die Franken etwas mehr befreien und tauchten durchaus öfter vor dem Tor von Jonas Kersken auf. Genau in dieser Phase fällt das 2:0. Daniel Richter bereitete mustergültig von der rechten Seite vor und findet mit Isi Young einen Abnehmer (67.). Kurz darauf ist auch Kersken zur Stelle: Im Eins-gegen-eins behält er die Ruhe und stoppt den Alleingang von Noah Maboulou in letzter Sekunde. Es blieb bis zum Schluss ein offener Schlagabtausch – und am Ende belohnten sich die Nürnberger mit dem Anschlusstreffer durch Semir Telalovis (2:1; 84.). Mehr Tore sollten aber auf beiden Seiten nicht mehr fallen. 

Cheftrainer Mitch Kniat: „Ich bin mit dem Spiel sehr zufrieden, vor allem mit den ersten 60 Minuten. Die Mannschaft hat genau das gezeigt, was wir uns vorgenommen haben und die ganze Zeit die Intensität hochgehalten. Wir fahren mit einem guten Gefühl nach Hause, das war uns wichtig. Heute ging es auch für uns darum zu zeigen, auf dem Niveau mit einem Gegner mitzuhalten. Das ist uns gelungen.“

DSC Arminia Bielefeld: Kersken – Lannert, Schneider (Felix), Großer, Handwerker (Hagmann) – Russo (Schreck), Corboz (Kunze), Mehlem (Micheler) – Sarenren Bazee (Young), Grodowski (Richter) – Boakye (Kania)

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