2. Städtepartnerspieltach beim Heimspiel gegen Verl

Ein besonderer Höhepunkt am Sonntag wird das bunte Fahnenmeer zu Spielbeginn sein. Begleitet von Fahnenkindern wird die Mannschaft diesmal in die SchücoArena einlaufen. Dabei werden Kinder aus einer Partnerkommune mit Fahnen und den Wappen aus den 31 Städten und Gemeinden auflaufen, die derzeit mit dem DSC kooperieren. Unter den mehr als 20.000 Zuschauern werden auch zahlreiche aus den Partnerstädten anwesend sein, denn durch eine spezielle Eintrittskartenaktion haben sich viele aus den unterschiedlichen Regionen bereits im Vorfeld ihren Zugang zum Stadion gesichert. Darüber hinaus wird es im Bauch des Familienblocks ein Rahmenprogramm für Kinder geben. Natürlich begleitet durch unseren Lohmann, der in der Halbzeitpause für Fotos zur Verfügung steht.
Im vergangenen Jahr fand der erste Städtepartnerspieltach am 11. März statt. Es war der 24. Spieltach in der 2. Bundesliga und der Tabellenführer SV Darmstadt war zu Gast in der SchücoArena. In einer fulminanten Aufholjagd siegten unsere Schwarz-Weiß-Blauen mit 3:1 vor knapp mehr als 18.000 Zuschauern. Und auch am zweiten Spieltach der Städtepartner darf ein ähnliches Ergebnis folgen. Damals wurden im Vorfeld der Partie die Trikots mit der Spielpaarung ausgestattet.
Seit 2013 wird das Prinzip mit unseren mittlerweile 31 Städtepartnerschaften gelebt, ganz gleich, ob es um Veranstaltungen jeglicher Art oder vergünstigte Eintrittskarten geht. Auch das Partnerstadt-Patch kann jederzeit im Fanladen auf das Trikot geflockt werden. Denn nur gemeinsam sind wir der „Sportclub der Ostwestfalen – und natürlich auch der Lipper.“
Das sind die 31 Partnerstädte bzw. -gemeinden von Arminia Bielefeld:
Bad Salzuflen, Bad Oeynhausen, Barntrup, Blomberg, Borgholzhausen, Bünde, Detmold, Dörentrup, Enger, Espelkamp, Extertal, Halle (Westfalen), Herford, Hiddenhausen, Hövelhof, Harsewinkel, Kalletal, Kirchlengern, Lage, Lemgo, Leopoldshöhe, Löhne, Oerlinghausen, Rahden, Rietberg, Schloß Holte-Stukenbrock, Spenge, Steinhagen, Versmold, Vlotho und Werther.

