Braunschweig
1 : 1
Arminia Bielefeld
Sa., 30.08.2025 13:00

1:1-Unentschieden in Braunschweig

Auch wenn unser Cheftrainer Mitch Kniat mit einem Unentschieden normalerweise „nichts anfangen kann“: Mit dem 1:1 (0:1) im Zweitliga-Spiel bei Eintracht Braunschweig nimmt unsere Mannschaft einen wichtigen Punkt mit auf den Weg nach Bielefeld. Isaiah Young (89.) trifft nach seiner Einwechslung kurz vor Schluss zum hoch verdienten Ausgleich.

Vor dem Anpfiff gabs reichlich Veränderungen in der Startelf und auf der Bank unserer Arminia. Für den gesperrten Christopher Lannert und den verletzten Tim Handwerker (muskuläre Probleme) rückten Felix Hagmann und Marius Wörl in die Anfangsformation. Für Sarenren Bazee (Probleme mit der Achillessehne) spielte Julian Kania von Beginn an. Benjamin Boakye rückte zwei Reihen nach hinten auf die rechte Abwehrseite, was er aberin seiner Zeit bei der Reserve des VfB Stuttgart auch teilweise schon gespielt hat. Auf der Bank saßen neben dem jüngsten Neuzugang Arne Sicker auch Mittelstürmer Vincent Ocansey und Semih Sarli aus der U21. 

Temperamentvoller Beginn vor 2400 mitgereisten Arminia-Fans: Beide Teams schenkten sich nichts und Arminia mit der ersten guten Szene. Doch Boakye (5.) verzieht aus der Ferne. Nach einem langen Einwurf von Wörl und Pass von Marvin Mehlem hat wiederum Boakye (9.) auch den zweiten Torschuss auf dem Fuß, der aber noch von einem Braunschweiger Abwehrbein geblockt wird.

Erster Abschluss für Braunschweig nach zwölf Minuten: Joel Grodowski hatte zuvor Gelb für ein Foul an Mehmet Aydin gesehen. Der anschließende Freistoß aus 18 Metern ist aber kein Problem für Jonas Kersken, der nach seiner Sperre wieder im Arminia-Tor steht. Ein Lupfer von Mael Corboz (19.), der als Flanke für Grodowski gedacht war, überrascht dann Eintracht-Torwart Ron-Thorben Hoffmann, der den Ball aber soeben noch über die Latte lenken kann. Arminia bislang spielbestimmend, setzt auch offensiv Akzente, während sich der Gastgeber in diesem Punkt noch zurückhält. Sicherlich auch, weil unsere Abwehr kaum etwas zulässt und Boakye auf ungewohnter Position einen guten Job macht. 

Die erste nennenswerte Offensiv-Aktion der Eintracht landete dann aber im Tor, doch Erencan Yardimci (32.) stand einen Hauch im Abseits. Jedenfalls nach Meinung des Assistenten. Doch auch der VAR sah es zum Glück genauso. Boakye, der wenig später Gelb kassierte, unterbindet danach einen Steilpass von Conteh, aus dem auch mehr hätte werden können. Im direkten Gegenzug verfehlt ein Schuss von Corboz nur knapp sein Ziel. Arminia auch vor der Pause weiter auf dem Gaspedal, vor allem Wörl müht sich um die Führung, die zum Ende der ersten Halbzeit durchaus verdient gewesen wäre. 

Die erste Aktion in Halbzeit zwei gehört der Arminia: Eine Flanke des eingewechselten Isa Young (48.) kann Kaufmann gerade noch zur Ecke klären. Seine Premiere im Arminia-Trikot feiert dann Arne Sicker, der für den angeschlagenen Boakye kommt. Bielefeld setzt sich danach im letzten Drittel der Braunschweiger Hälfte fest, nur Zählbares kommt noch nicht dabei heraus.

Das erledigen dann überraschend die Braunschweiger: Mit der erst zweiten torgefährlichen Aktion des Spieles trifft Conteh (64.) zur glücklichen Führung. Max Marie holt sich gegen Stefano Russo den Ball, Szabo leitet weiter auf den schnellen Conteh. Der lässt Hagmann stehen und schiebt zum 1:0 ein. Bielefeld zwar nicht geschockt, aber erst nach 76 Minuten mit dem ersten Abschluss nach der Pause durch Sicker, der knapp vorbei geht. Belagerungszustand dann in der Braunschweiger Hälfte, doch den Gastgebern scheinen die Kräfte nicht auszugehen.  

Zehn Minuten vor Schluss gibt es zwei weitere Premieren: Vincent Ocansey kommt zu seinem ersten Zweitliga-Einsatz, Florian Micheler zu seinem Pflichtspiel-Debüt im Arminia-Trikot. Weiter Einbahnstraßen-Fußball in Richtung Braunschweiger Tor: Und ähnlich wie gegen Werder Bremen ist Young wieder der Mann für die ganz späten Tore. Auch wenn der VAR minutenlang den Treffer überprüft, zählt der Ausgleich, der von Micheler vorbereitet wird. In der mehr als zehnminütigen Nachspielzeit springt am Ende für beide Seiten kein weiterer Treffer heraus. Arminia feiert mit den mitgereisten Fans einen wertvollen Auswärtspunkt. Jubiläum an Rande: Für unsere Mannschaft war es das 25. Spiel hintereinander (seit dem 0:1 in der 3. Liga gegen SV Sandhauen) in dem sie immer getroffen haben. 

Eintracht Braunschweig: Hoffmann – Frenkert (50. Szabo), Aydin, Ehlers – Di Michele Sanchez, Marie (69. Nkoa), S. Köhler – Heußer (40. Kaufmann), Gomez – Conteh (69. Bell Bell), Yardimci (69. Polter)

DSC Arminia Bielefeld: Kersken – Hagmann, Großer, Schneider (90+7 Felix), Boakye (61. Sicker) – Russo - Corboz, Mehlem (81. Micheler) – Wörl, Kania (81. Ocansey), Grodowski (46. Young)

Schiedsrichter: Patrick Schwengers (Frankfurt am Main)

Zuschauer: 20 950                                                           

Gelbe Karten: Conteh, Heußer, Bell Bell - Grodowski, Boakye, Micheler

Tore: 1:0 (64.) Conteh, 1:1 (89.) Young

"Unsere Mentalität ist stark, wir geben nie auf!"

Nach dem 1:1-Unentschieden sprechen Kapitän Mael Corboz, Isaiah Young, Marius Wörl und Cheftrainer Mitch Kniat mit den anwesenden Medienvertretern. Wir haben die Stimmen für Euch zusammengefasst.

Marius Wörl: „Wir haben es bis zum Strafraum gut gemacht, im Sechzehner fehlten uns dann die Lösungen. Daran müssen wir arbeiten. Wir können trotzdem zufrieden mit dem Punkt sein. Uns war bewusst, dass es hier kein leichtes Spiel wird. Aber unsere DNA und die Handschrift des Trainers ist es, niemals aufzugeben. Das haben wir heute wieder gezeigt. Es hat sich heute wie früher angefühlt, die Mitspieler sind ja größtenteils dieselben und die Abläufe sind auch ähnlich geblieben. Ich habe mich direkt wieder wohlgefühlt und auf das Spiel gefreut.“

Isaiah Young: „Ein Punkt ist besser als keiner, aber ich kann nicht sagen, dass ich damit zufrieden bin, weil wir jedes Spiel gewinnen wollen. Die Leistung war gut, die Bereitschaft und die Intensität auch. Es waren viele positive Dinge dabei, das können wir für die kommenden Spiele mitnehmen. Unsere Mentalität ist stark, wir geben nie auf und wollen bis zur letzten Sekunde das Tor schießen. Wenn du Bankspieler bist, willst du immer zeigen, was du kannst, um Spielzeit zu bekommen. Das habe ich heute wieder gemacht.“ 

Kapitän Mael Corboz: „Es hat nicht alles geklappt, was wir uns vorgenommen haben. Wir waren frischer und wollten Vollgas geben, das haben wir auch umgesetzt. Das Gegentor tat sehr weh, ich glaube, dass wir das Spiel sonst gewinnen. So ist der Fußball. Wir haben uns zurückgekämpft, machen den Ausgleich und gehen auf das 2:1. Am Ende hat es leider nicht gereicht. Wir müssen heute mit einem Punkt zufrieden sein, auch wenn wir vor dem Spiel natürlich jedes gewinnen wollen. Das Tor ist der absolute Wille, Isi will unbedingt das Tor schießen. Das zeichnet uns aus, dass wir immer weitermachen. “ 

Cheftrainer Mitch Kniat: „Wir starten sehr gut in die Partie, hatten ein bis zwei gute Aktionen über den Außenverteidigerraum, den wir uns vorher auch ausgeguckt haben. Wir wussten, dass Braunschweig tief verteidigen wird und ein gutes Umschaltspiel hat. Mit dem Abseitstor hatten wir dann auch etwas Glück. In der zweiten Halbzeit mussten wir reagieren, wollten auch keine gelb-rote Karte riskieren. Dann wollten wir das Spiel schnell halten, das ist uns auch gelungen. Durch eine Unachtsamkeit bekommen wir dann das Gegentor. Ich muss heute das Positive sehen. Es war eine leidenschaftliche Partie, in der wir uns bis zuletzt gewehrt haben und mit dem 1:1 belohnen. An so einem Tag muss man mit dem Punkt leben. Die Mentalität der Mannschaft ist einfach sehr gut, egal wie es steht, sie gehen immer ans Limit.“ 

Torschüsse
Ballbesitz
Eckbälle
Freistöße
Passquote
Zweikampfquote
Fouls
Gelbe Karten
Gelb-Rote Karten
Rote Karten
Abseits
Laufdistanz (km)

Die Bilder zum Spiel

Nach dem 4. Spieltag und dem Punktgewinn in Braunschweig fassen wir Euch die Szenen des Spiels in der Bildergalerie zusammen.

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"Wir wollen immer Vollgas geben!"

Am Samstag gastiert unsere Mannschaft bei Eintracht Braunschweig. Vor dem Spiel spricht unser Cheftrainer Mitch Kniat in der Spieltagspressekonferenz und stellt sich den Fragen der anwesenden Journalisten. Wir haben die wichtigsten Aussagen für Euch zusammengefasst.

In das Eintracht-Stadion werden uns rund 2.400 Fans begleiten. Anstoß ist Samstag um 13 Uhr.

Das sagt unser Cheftrainer über…

… den Kader: „Noah Sarenren-Bazee wird am Samstag nicht spielen. In den vergangenen Wochen hatte er immer wieder mit kleineren Problemen zu kämpfen. Jetzt bekommt er eine Pause, um sich zu erholen. Durch die Länderspielpause am nächsten Wochenende hoffen wir, dass er danach wieder bei einhundert Prozent ist. Christopher Lannert ist nach seiner Roten Karte aus dem letzten Spiel gesperrt. Auch Daniel Richter fehlt, er hat in der U21 ebenfalls eine Rote Karte bekommen. Marius Wörl ist einsatzbereit. Er kennt unsere Abläufe und braucht keine große Eingewöhnung, das sieht man auch im Training."

… den Gegner Eintracht Braunschweig: „Wenn man wie Braunschweig innerhalb von sieben Tagen drei Spiele hat, ist das natürlich belastend. Aber ich glaube nicht, dass das für sie eine große Rolle spielt – sie werden genauso gut vorbereitet sein wie sonst auch. Der neue Trainer Hainer Backhaus steht auch für eine hochintensive Spielweise. Braunschweig ist stark in der Positionierung bei zweiten Bällen, sie werden uns stressen und dann auch wieder kompakt verteidigen. Sechs Punkte aus den letzten beiden Ligaspielen und das starke Spiel gegen VfB Stuttgart im DFB-Pokal (Niederlage im Elfmeterschießen) sprechen auch für die Qualität der Mannschaft.“ 

… die Herangehensweise: „Wir müssen am Samstag wieder das zeigen, was uns auszeichnet – eine hohe Intensität vom ersten Moment an. Wir werden das Spiel nicht geduldig angehen, nur weil Braunschweig unter der Woche ein kräftezehrendes Spiel hatte. Das ist nicht unser Stil. Wir wollen wie immer Vollgas geben. Braunschweig wird das Spiel ebenfalls intensiv gestalten. Wir brauchen gute Lösungen. Nach der Niederlage gegen Dresden wollen wir jetzt mit einem Sieg in die Länderspielpause gehen.“ 

Die komplette Pressekonferenz könnt Ihr über ArminiaClubTV nachschauen: 

Zu Gast im Eintracht-Stadion

Vor unserem Auswärtsspiel am 4. Spieltag bei Eintracht Braunschweig wagen wir einen Blick auf unseren kommenden Gegner. Hier geht's zum Bericht.

So sieht es aktuell aus: Über 120 Minuten plus Elfmeterschießen mussten unsere Gastgeber in der ersten Runde des DFB-Pokals gegen den VfB Stuttgart unter der Woche ran. Am Ende verloren sie denkbar knapp nach einem großartigen Kampf mit 7:8 im Elfmeterschießen und verpassten die Krönung zum Pokalsiegerbesieger. 

Nachdem die Eintracht in der vergangenen Saison gerade noch soeben den Abstieg durch einen Erfolg in der Relegation gegen den 1. FC Saarbrücken verhindern konnte, weht in Braunschweig nun ein frischer Wind. Maßgeblich verantwortlich dafür ist der neue Trainer: Heiner Backhaus kam von Alemannia Aachen zur Eintracht, hat bei den Niedersachsen einiges umgestellt, was zu einem perfekten Saisonstart mit zwei Siegen in Magdeburg (1:0) und zuhause gegen Fürth (3:2) führte. Erst in Karlsruhe setzte es beim 0:2 die erste Niederlage, die noch bitterer ausfiel, weil sich Lino Tempelmann in diesem Spiel schwer verletzte und mehrere Wochen ausfällt. Louis Breunig sah in Karlsruhe in der 90. Minute Rot und fehlt den Braunschweigern zwei Meisterschaftsspiele.

Face to face: Wer erinnert sich nicht mehr an den grandiosen 6:0-Sieg im Mai 2017, mit dem unsere Arminia den Klassenerhalt in der zweiten Liga auf den Weg brachte? Kurios war auch das 7:1 im September 1985. Kurios deshalb, weil unser Torwart Wolfgang Kneib nach elf Minuten zum zwischenzeitlichen 1:0 traf. Allerdings waren die Tore des „Langen“ keine Seltenheit. Kneib, der mit 408 Spielen lange Zeit unser Rekordspieler war, ehe ihn Fabian Klos ablöste, schnappte sich häufiger das Leder und erzielte insgesamt drei Elfmeter-Tore. Und hielt aber auch insgesamt 15 Elfer! Die Gesamtbilanz gegen die Eintracht kann gleich am Samstag nachgebessert werden. Denn bislang gabs in den 27 direkten Duellen erst neun Siege, aber schon zwölf Niederlagen. Unter anderem ein 1:7 auf der damaligen Alm im Jahr 1972.

Kommen und Gehen: Nicht nur der Trainer ist neu, auch elf Spieler sind nach Braunschweig gewechselt, neun hingegen verließen den Verein. Ein Zugang ist unter anderem der aus Leipzig ausgeliehene Frederik Jäkel, der in der Saison 2022/23 auch schon mal das Bielefelder Trikot trug. Zwischen seiner Bielefelder und Braunschweiger Zeit spielte der 24-Jährige zwei Jahre beim SV Elversberg. Allerdings war ihm in der vergangenen Saison auch verletzungsbedingt gerade mal eine einzige Minute auf dem Platz vergönnt. Und auch am Samstag wird der Innenverteidiger nicht spielen können: Wie vor wenigen Tagen bekannt wurde, hat sich Jäkel eine Kreuzbandverletzung zugezogen und mehrere Monate ausfallen. Wir wünschen ihm an dieser Stelle alles Gute!

Zahlen, bitte: Das Wohnzimmer der Braunschweiger liegt an der Hamburger Straße 210 und hat für 23 325 Fans Platz. Somit dürfte es für jedes der rund 7791 Mitglieder des Vereines keine Ticket-Probleme geben. Schön traditionell gibt es neben 12 650 Sitzplätzen fast ebenso viele Stehplätze (10 675). Zur Eröffnungsfeier 1923 gab es gegen den 1. FC Nürnberg übrigens eine 1:10-Niederlage. 

Der Braunschweiger Turn- und Sportverein Eintracht von 1895, wie der Verein offiziell heißt, feiert am 15. Dezember in diesem Jahr seinen 130. Geburtstag. Im Gründungsjahr war man noch etwas sparsamer mit den Buchstaben und beließ es beim „Fußball- und Cricket-Club Eintracht Braunschweig“. Die Vereinsfarben Blau und Gelb sind die Farben des früheren Herzogtums und späteren Freistaats Braunschweig. 

Ein paar Erfolge gefällig? 1908 und 1913 wurde Eintracht Norddeutscher Meister, war in der Startsaison der Bundesliga 1963 dabei, sehr zum Ärger der Nachbarn aus Hannover, was aber wiederum eine ganz andere Geschichte ist. 1967 war Braunschweig sogar Deutscher Meister, mit insgesamt nur 27 Gegentreffern.

Fun-Facts am Rande: 1874 fand in Braunschweig das erste Fußballspiel auf deutschem Boden statt. Die Stadt ist damit gewissermaßen die Wiege des deutschen Fußballs.

In der Zeit zwischen 1963 und 1976 spielte die Eintracht unglaubliche 322 Bundesliga-Spiele ohne einen Platzverweis – ein Rekord, den der Verein bis heute hält.

Am 24. März 1973 war Eintracht übrigens das erste Bundesliga-Team mit einer Trikotwerbung - für Jägermeister. Um das damals geltende DFB-Werbeverbot zu umgehen, wurde das Firmenlogo kurzerhand zum Vereinswappen umgewandelt. 

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